Fleischereien haben eine Gemeinsamkeit mit Bäckereien: Der Energieverbrauch läuft faktisch rund um die Uhr. Kühlung darf nie ausfallen.
Warum Fleischereien besonders sensibel sind
Kühlung ist in der Fleischerei kein Komfort – sie ist hygienisch zwingend notwendig. Kühlräume, Fleischwaren-Vitrinen und Kühltheken laufen 24 Stunden. Dazu kommen Bearbeitungsgeräte, Verpackungsmaschinen und Räucherkammern.
Typisches Einsparpotenzial
Bei einem Fleischereibetrieb mit 65.000 Kilowattstunden Strom und 25.000 Kilowattstunden Gas pro Jahr liegt das Optimierungspotenzial typisch bei 4.500 bis 6.800 Euro pro Jahr – durch Wechsel beider Energieträger zu optimierten Gewerbekonditionen.
Gas für Räucheranlagen
Viele Fleischereien nutzen Gas für Räucheranlagen und Warmwasserbereitung. Auch dieser Bereich bietet Einsparpotenzial – oft wird nur der Strom verglichen, der Gas-Tarif aber unverändert weitergeführt.