Energiebeschaffung

Eigenverbrauchsoptimierung: Wann lohnt sich Photovoltaik wirklich?

📅 21.04.2026 · ⏱ ca. 1 Min. Lesezeit · 135 Wörter

Immer mehr Gewerbebetriebe prüfen eine eigene Photovoltaikanlage. Wann rechnet sich das wirklich – und worauf kommt es an?

Die Wirtschaftlichkeit im Überblick

Eine Gewerbedach-PV-Anlage amortisiert sich heute typisch in sieben bis zwölf Jahren. Die Amortisationszeit hängt von mehreren Faktoren ab: dem aktuellen Netzstrompreis (je höher, desto attraktiver die Eigenproduktion), der Eigenverbrauchsquote (wie viel des erzeugten Stroms wird direkt verbraucht), der Dachausrichtung und dem lokalen Solarertrag.

Eigenverbrauchsquote maximieren

Der selbst produzierte Strom ist dann am wertvollsten, wenn er direkt verbraucht wird – denn dann ersetzt er teuren Netzstrom. Eingespeister Strom bringt die Einspeisevergütung, die deutlich unter dem Netzstrompreis liegt. Batteriespeicher erhöhen die Eigenverbrauchsquote erheblich.

Reihenfolge beachten

Wichtig: Zuerst den Netzbezugstarif optimieren, dann über Eigenproduktion nachdenken. Wer beim Grundversorger zu teuren Konditionen bezieht und gleichzeitig in PV investiert, lässt erhebliches Potenzial liegen.

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